Das Leben hat mir gezeigt, egal wie fest wir uns anstrengen, wir es nicht im Griff haben. 
Und genau das gibt uns die Freiheit, uns immer wieder neu zu entdecken und zu wachsen. 

Bild: @evadoxia.dimoudis_photography

Viele Jahre habe ich gelernt, Zusammenhänge zu erkennen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Bis heute bin ich in der Wirtschaft tätig und arbeite im Bereich Einkauf und Category Management.

Gleichzeitig hat mich stets die Frage beschäftigt, was Menschen bewegt. Warum uns manche Themen über lange Zeit begleiten, weshalb sich bestimmte Muster wiederholen und wie neue Perspektiven entstehen können.

Auf diesem Weg begegneten mir die systemische Arbeit und das Facereading. Beide eröffnen einen Blick auf das, was hinter den sichtbaren Themen liegt: auf Potenziale, Prägungen, Beziehungen und innere Dynamiken.

Die Grundlage meiner Arbeit bilden die Ausbildung im Familienstellen nach Bert Hellinger bei Yuti Spillmann und Wolfgang Bracht, Weiterbildungen im Facereading bei Eric Standop sowie eine langjährige Meditationspraxis, inspiriert durch Osho.

Noch wichtiger als jede Methode ist für mich jedoch die Bereitschaft, offen zu bleiben, Fragen zu stellen und Zusammenhänge immer wieder neu zu betrachten.

Der Gedankenhafen entstand aus dem Wunsch, einen Raum für Klarheit, Orientierung und neue Blickwinkel zu schaffen – einen Ort zum Ankommen, Innehalten und Verstehen. Hier dürfen Fragen ihren Platz finden, neue Sichtweisen entstehen und verborgene Zusammenhänge sichtbar werden.